Gedanken zum Monatsspruch

Veröffentlicht am 2. Mai 2022

»Ich wünsche dir in jeder Hinsicht Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele wohlergeht.« (3.Joh 2)

So sagt es der Monatsspruch für Mai in der Fassung der Einheitsübersetzung, und dem ist von meiner Seite aus eigentlich nichts hinzuzufügen. Genau das wünsche ich Dir bzw. Ihnen. Ende des Impulses für Mai.
Oder vielleicht doch nicht?


Veröffentlicht am 1. April 2022

»Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.« (Joh 20,18)

Noch einmal die Einheitsübersetzung für den Monatsspruch. In der Lutherbibel klingt derselbe Vers so: »Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: »Ich habe den Herrn gesehen«, und was er zu ihr gesagt habe.« Sie verkündet das Osterereignis. Einfach so.


Veröffentlicht am 1. März 2022

»Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen.« (Eph 6,18)

Und wieder ein Vers aus dem Epheserbrief als Monatsspruch, diesmal aus der Einheitsübersetzung.
Ein Vers, wie geschrieben für diese Zeiten der Corona-Pandemie, die sich mit der Omikron-Variante noch schneller ausdehnt als zuvor.


Veröffentlicht am 1. Februar 2022

»Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.« (Eph 4,26)

‚Weisungen für das neue Leben‘ ist der Schlussabschnitt des vierten Kapitels des Epheserbriefes in der Lutherbibel überschrieben aus dem unser Monatsspruch entnommen wurde. 


Veröffentlicht am 1. Januar 2022

»Jesus Christus spricht: Kommt und seht!« (Joh 1,39)

»Kommt und seht!«
So spricht Jesus zu den Jüngern des Johannes, die neugierig sind auf Jesus. Neugierig, weil Johannes über Jesus gesagt hat: »Siehe, das ist Gottes Lamm!« (V. 36)


Veröffentlicht am 1. Dezember 2021

„Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.“ (Sacharja 2,14)

Sofort fällt mir die Nummer 13 im Evangelischen Gesangbuch ein „Tochter Zion, freue dich“ – das Geburtstagslied meines Vaters.
Immer habe ich es ihm, solange er lebte, vorgesungen. Mal alleine, mal mit anderen – live oder am Telefon, wie es so kam.


Veröffentlicht am 2. November 2021

»Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.« (2. Thessalonicher 3,5)

Manchmal erscheint mir das Warten auf Christus wie das Warten auf Godot.

Unbestimmt. Sinnlos. Absurd.