Fastenimpulse

Siebte Woche


Impulse zur Fastenzeit

Mitarbeitende der Geschäftsstelle sowie aktuelle und ehemalige Stipendiat*innen veröffentlichen hier wöchentlich Gedanken zur Fastenzeit - nach den biblischen Wochentexten der Aktion „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus" der evangelischen Kirche 2020. Wir weisen auch auf die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2020 hin.

7. Brief an die Gemeinde in Rom, Kapitel 8, 24-28

Von der Stipendiatin Florence Häneke

Brief an die Gemeinde in Rom, Kapitel 8, 24-28 (Übersetzung: Bibel in gerechter Sprache):
Weil wir hoffen, sind wir gerettet.
Was wir sehen, macht keine Hoffnung. Denn wie können wir hoffen, angesichts dessen, was wir sehen?
Wenn wir auf etwas hoffen, das wir nicht sehen können, so hilft uns widerständige Geduld, darauf zu warten.
In unserer Ohnmacht steht uns die Geistkraft bei, wenn wir keine Kraft mehr haben, so zu beten, wie es nötig wäre. Die Geistkraft selbst tritt für uns ein mit wortlosem Schreien.
Gott kennt unsere Herzensanliegen und versteht, wofür die Geistkraft sich einsetzt, weil sie im Sinne Gottes für die heiligen Geschwister eintritt.
Alles wirkt zum Guten zusammen für die, die Gott lieben, weil Gott entschieden hat, sie zu rufen.
Das wissen wir.

 


Sechste Woche


Impulse zur Fastenzeit

Mitarbeitende der Geschäftsstelle sowie aktuelle und ehemalige Stipendiat*innen veröffentlichen hier wöchentlich Gedanken zur Fastenzeit - nach den biblischen Wochentexten der Aktion „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus" der evangelischen Kirche 2020. Wir weisen auch auf die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2020 hin.

6. „Klopfet an, so wird euch aufgetan“ (Matthäus 7, 7-11)

Von der Referentin Agnes Eroglu, Ressort Vernetzung

OHNE Pessimismus! Ja natürlich, wie denn sonst?
Und doch gibt es sie: Menschen, die ein ganzes Leben MIT bzw. von Pessimismus erfüllt sind, die alles von der schlechten Seite her betrachten, mit einer Grundhaltung ohne positive Erwartungen, ohne Hoffnung. Für mich unvorstellbar. Ich bin ein Optimist. Immer schon gewesen.


Fünfte Woche


Impulse zur Fastenzeit

Mitarbeitende der Geschäftsstelle sowie aktuelle und ehemalige Stipendiat*innen veröffentlichen hier wöchentlich Gedanken zur Fastenzeit - nach den biblischen Wochentexten der Aktion „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus" der evangelischen Kirche 2020. Wir weisen auch auf die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2020 hin.

5. „Vertrau auf Gott, dann findest du Ruhe!“ (Psalm 62, 2-8)

von Stipendiat Janne Lars Linder

Immer wieder muss er es sich sagen.

„Vertrau auf Gott, dann findest du Ruhe!“

Ruhe und Vertrauen sind bei David momentan wohl Mangelware, sonst würde er nicht dermaßen darum ringen, wirklich zu vertrauen und zur Ruhe zu kommen.


Vierte Woche


Impulse zur Fastenzeit

Mitarbeitende der Geschäftsstelle sowie aktuelle und ehemalige Stipendiat*innen veröffentlichen hier wöchentlich Gedanken zur Fastenzeit – nach den biblischen Wochentexten der Aktion „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus" der evangelischen Kirche 2020. Wir weisen auch auf die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2020 hin.

4. Ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis (Hiob 30, 24-31)

Von Studienleiter Dr. Marcus Nicolini

Ich erinnere mich noch, dass ich eines Tages während des Studiums in einer Kapelle unter dem Kreuz stand, stumm hinaufblickend, innerlich aufgewühlt. Das Gefühl: Warum hast Du mich verlassen? Begonnen hatten die Angstgefühle rund ein Jahr nach einer schweren Erkrankung. 30 Jahre ist das nun her. Wer die lähmende Schwärze kennt, morgens das Tagwerk zu beginnen und den Fuß aus dem Bett zu setzen, ahnt, wie die Seele leiden kann.


Dritte Woche


Impulse zur Fastenzeit

Mitarbeitende der Geschäftsstelle sowie aktuelle und ehemalige Stipendiat*innen veröffentlichen hier wöchentlich Gedanken zur Fastenzeit - nach den biblischen Wochentexten der Aktion „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus" der evangelischen Kirche 2020. Wir weisen auch auf die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2020 hin.

3. Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? (Gen 18,14)

Von der Stipendiatin Lara Linderich

Dieser Bibelvers aus Genesis 18,14 hat mich an mein kleines, weißes Holzklötzchen mit der braunen Aufschrift „Gott kann.“ erinnert, welches ich zu meinem 20. Geburtstag geschenkt bekommen habe und das seither mein Zimmer dekoriert. Gott kann. Er kann es entweder machen oder auch nicht, aber ihm ist nichts unmöglich. Ist das nicht eine geniale Antwort auf die rhetorische Frage, die Gott Abraham auf Saras Lachen stellt?

 

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