Termine

Für alle
Für Villigsterinnen und Villigster
7. April bis 9. April 2017: Ich bin wer?!: SchAka – Die Akademie für Schülerinnen und Schüler

In Kooperation mit dem Pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen und dem Bund evangelischer Religionslehrerinnen und -lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen ist das erfolgreiche Format »SchAka – Die Akademie für Schülerinnen und Schüler« entstanden und wird 2017 bereits zum siebten Mal in Folge stattfinden. Oberstufenschülerinnen und -schüler aus ganz Deutschland laden wir herzlich ein, mit uns ein abwechslungsreiches und spannendes Wochenende zu verbringen. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach Antworten zum Thema »Ich bin wer?!«. In Theorieseminaren aus verschiedenen Fachrichtungen wird Uniluft geschnuppert und in den Workshops am Nachmittag kann man unterschiedliche kreative Zugänge zu dem Oberthema ausprobieren. Passend zum Wahljahr bildet ein weiterer Schwerpunkt die Auseinandersetzung mit der inneren Stimme. Was macht mich als Person aus? Wie möchte ich gerne sein? Wann und wofür möchte ich meine Stimme erheben und mich einsetzen? Wie finde ich überhaupt diese innere Stimme? Am dritten Tag erwartet die Schülerinnen und Schüler ein breitgefächerter Markt der Möglichkeiten, bei dem die Gelegenheit besteht, mit Studierenden und Praktikerinnen aus verschiedenen Fachrichtungen über Themen wie Studienfachwahl, Berufsfelder, das evangelische Profil im Berufsalltag und Auslandsaufenthalte ins Gespräch zu kommen und auch das Evangelische Studienwerk näher kennenzulernen. Die Teilnahme kostet für das ganze Wochenende 20 Euro. Wir freuen uns, wenn Sie interessierte Schülerinnen auf dieses Format aufmerksam machen!

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Weitere Informationen auf www.schuelerakademie-villigst.de

6. Oktober bis 8. Oktober 2017: Netze in Villigst – Wege in den Beruf

Wie kann ich mich optimal auf den Berufseinstieg vorbereiten? Welche Wege gibt es in unterschiedliche Branchen? Was kann ich eigentlich mit meinen Studienschwerpunkten alles machen? Soll ich promovieren oder nicht? Und wo möchte ich eigentlich tätig werden? Diese und ähnliche Fragen treten gegen Ende des Studiums auf und suchen nach Antwort.

Begreift man die Berufsorientierung als einen Prozess der Angleichung, geht es darum, die eigenen Fähigkeiten und Interessen den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes anzugleichen. In der Veranstaltung »Netze in Villigst« wollen wir gemeinsam darüber nachdenken, wie dieser Prozess ablaufen kann.

Dazu gibt es zum einen Angebote, die zu aktuellen Trends auf dem Arbeitsmarkt informieren, und zum anderen Workshops, die bei Kompetenzbilanzierung und Profilbildung unterstützen.

Die Wochenendveranstaltung bietet aktuellen und ehemaligen Stipendiatinnen der Grund- und Promotionsförderung viel Raum, miteinander in Kontakt zu kommen, in einen Dialog zu treten und an den Erfahrungen anderer zu partizipieren.

Eingeladen sind Villigsterinnen aller Generationen.

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Weitere Informationen im Intranet

15. November 2017: Religion zwischen Legitimation von Terror und Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit: Interreligiöses Kooperationsseminar

Das Kooperationsseminar möchte aus der Perspektive verschiedener Religionen die ambivalente Kraft von Religionen erkunden und diskutieren.

Wann und in welcher Weise wird religiöse Sprache genutzt, um Terror und Gewalt zu legitimieren? Wann und in welcher Weise tragen Religionen dazu bei, sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen? Wie kann mit dieser Ambivalenz der Wirkungsweise von Religionen umgegangen werden? Wie kann der Missbrauch von Religionen für extremistische Zwecke entlarvt und gestoppt werden?

In diesem Seminar werden kompetente Vertreterinnen und Vertreter von Christentum, Judentum, Islam über die oben gestellten Fragestellungen diskutieren. Dafür gibt es Impuls­vorträge, eine Podiumsdiskussion und Kleingruppenarbeit.

Das Seminar ist interdisziplinär ausgerichtet und lädt alle ein, die Interesse am Thema haben.

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Weitere Informationen im Intranet

29. April bis 30. April 2017: »Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg« (Henry Ford): Abschlussveranstaltung der dritten Runde des Villigster Tandems

Im klassischen 1:1 Mentoring-Programm »Villigster Tandem« bilden berufserfahrene Mentorinnen (Altvilligsterinnen) und Mentees (aktuelle Stipendiatinnen) ein Tandem. Ziel ist die intensive Begleitung der Mentees im Zeitraum von einem Jahr, in dem Schritte zum Berufseinstieg gemeinsam erarbeitet werden. Zum Villigster Tandem gehören neben den regelmäßigen persönlichen Treffen zwischen Mentorin und Mentee eine Auftaktveranstaltung, Vernetzungsrunden sowie eine Abschlussveranstaltung.

Die dritte Runde im »Villigster Tandem« startete mit 25 Tandems im April 2016 und findet ihren Abschluss nun nach einem Jahr »Tandemzeit« im April in Haus Villigst. In Feedbackrunden möchten wir erfahren, was die aktuellen Tandems in der Projektzeit gemeinsam erlebt und erfahren haben und freuen uns zudem auf jede Menge Zeit für Begegnungen und Austausch miteinander.

Der nächste Tandem-Start ist für April 2018 vorgesehen. Bewerbungsfristen werden rechtzeitig über das Intranet, villigst aktuell, villigst public und villigst informatAV bekannt gemacht.

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Weitere Informationen im Intranet

10. April bis 13. April 2017: Einführungswoche

Zweimal im Jahr begrüßt das Evangelische Studienwerk die neuaufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Grundförderung. An vier Tagen lernen sie in Villigst Profil, Geschichte und Strukturen des Studienwerks genauer kennen, sie erfahren von den beson­deren Fördermöglichkeiten und dem »Villigster Geist« und haben die Gelegenheit, andere Stipendiatinnen und Altvilligsterinnen, die Gremien und die Geschäftsstelle des Studienwerks kennen zu lernen. Einen Großteil des Programms und die Arbeit eines Betreuungs­teams koordiniert der/die Referentin des stipendiatischen Senats. Zur Vorbereitung kommt das Team bereits am 8. April 2017 zusammen.

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Weitere Informationen für Betreuerinnen und Auslandsreferentinnen im Intranet

3. Mai bis 5. Mai 2017: Schmerz und Freude: Workshop Promotionsschwerpunkt »Resilienzfaktoren in der Schmerzverarbeitung«

Neueste Entwicklungen: Anhand von Original­literatur und eigener Daten aus der neurologischen, anästhesiologischen und psychologischen Forschung werden neueste Ergebnisse dazu vorgestellt, welche medizinischen und psychologischen Faktoren eine erhöhte Resilienz gegenüber akutem und chronischem Schmerz beschreiben.

Schmerz und Freude: Patienten mit chronischen Schmerzen leiden an Niedergeschlagenheit, Angst, Verzweiflung, Frustration und Wut. Dennoch scheinen Schmerz und Freude fast unzertrennlich miteinander verbunden zu sein. Unsere Psyche und unser Körper wehren sich gegen den Schmerz, damit er nur kurz die Gefahr signalisiert und uns nicht dauerhaft leiden lässt (Gegenregulation).

Zur Gegenregulation produziert unser Körper beispielsweise körpereigene Opioide, die den Schmerz abschwächen, und unsere Psyche wehrt sich gegen den Schmerz, indem Zustände mittels Achtsamkeit, Meditation und Hypnose hergestellt werden, die möglichst angenehm sind. Andererseits sind schmerzhafte Prozeduren aus vielen Kulturen zur Verstärkung spirituellen Erlebens bekannt. Neben Humor und Optimismus in der psychologischen sowie Opiaten und Cannabinoiden in der medizinischen Schmerzbehandlung ist es aber auch in theologischer Hinsicht aussichtsreich, der inneren Verbindung zwischen diesen Empfindungen nachzugehen. Manchmal lassen sich körperliche Empfindung und religiöser Affekt aufeinander abbilden – manchmal stehen sie in regelrechtem Gegensatz zueinander.

Über das paradoxe Paar bestehend aus Schmerz und Freude soll im Workshop diskutiert werden. 

Ansprechpartnerinnen:

Prof. Dr. Stefan Lautenbacher, Bamberg 

Prof. Dr. Paul Pauli, Würzburg 

Prof. Dr. Heike Rittner, Würzburg 

Prof. Dr. Hendrik Simojoki, Bamberg 

Prof. Dr. Claudia Sommer, Würzburg 

Prof. Dr. Thomas Wabel, Bamberg 

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Weitere Informationen im Intranet

5. Mai bis 7. Mai 2017: Frühjahrsdelegiertenkonferenz 2017

Auf jeder Delegiertenkonferenz (DK), die die Grundlage der stipendiatischen Mitbestimmung bildet, bilden die Berichte der stipendiatischen Gremien und der Geschäftsstelle sowie die Erörterung werkspolitischer Themen einen Schwerpunkt der Zusammenkunft. Den Einstieg in die Villigster Diskussionskultur erleichtert das Patinnenkonzept.

Auf einer der beiden DKs steht zusätzlich zur Werkspolitik die Auseinandersetzung mit einem Thema im Mittelpunkt, zu dem Villigsterinnen fach- und regionenübergreifend in Vorträgen und Workshops miteinander arbeiten können, auf der anderen das Sammeln und Abstimmen über den Input aus den Konventen zum Programm für die Sommeruni 2018.

Ferner berichten alle Arbeitsgemeinschaften finanziell und inhaltlich zu ihren Projekten des vergangenen Jahres. Abschließend werden die freiwerdenden Ämter in Senat und Programmausschuss neu besetzt.

Alle weiteren Informationen sind den Einladungen zu entnehmen.

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Anmeldung nach Einladung.

Weitere Informationen im Intranet

Mai / Juni 2017: Die Welt von der anderen Seite betrachten: Vorbereitungstreffen für Auslandsaufenthalte

Auslandsaufenthalte gehören fast schon zur Normalität – dennoch ist jeder Aufenthalt ein neues Projekt und eine neue Herausforderung für die eigene Persönlichkeit. Sie können ganz unterschiedlich gestaltet werden: die eine nabelt sich ab und taucht komplett in die Gastkultur ein, der andere hält intensiv Kontakt und lebt »in beiden Welten«. In jedem Fall bietet eine längere Zeit im Ausland die Gelegenheit, neue Perspektiven einzunehmen und die Welt ein Stück weit von »der anderen Seite aus« zu betrachten. Das Vorbereitungswochenende bietet die Möglichkeit, sich auf den Aufenthalt vorzubereiten, die eigenen Ziele und Wünsche zu formulieren, aber auch Ängste auszusprechen und sich mit anderen auszutauschen. Darüber hinaus wird in interaktiven Workshops das Thema »Interkulturelle Kommunikation« behandelt. Das Treffen ist ein Angebot für alle Stipendiatinnen, denen ein längerer Auslandsaufenthalt bevorsteht.

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Anmeldung nach Einladung.

2. Juni bis zum 3. Juni 2017: 50. Jubiläum des 34. Werksemesters

Ein außerordentliches Jubiläum – 50 Jahre sind vergangen, seitdem die Studierenden des 34. Werksemesters von April bis Oktober 1967 das Werksemester durchlaufen haben. Aus diesem Anlass gibt es am 2. / 3. Juni 2017 ein Wiedersehen in Villigst. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns auf den Austausch über Erlebnisse, Erinnerungen und Lebenswege, damals und heute.

Ansprechpartner für das 34. Werksemester: Johannes Fischer, Kontakt über das Evangelische Studienwerk

Ansprechpartnerin für das Ressort Berufsorientierung / Ehemaligenarbeit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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3. Juni bis 5. Juni 2017: Einladung zum Pfingsttreffen 2017 zum Thema »Ego(ismus)«

»Du sollst deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst.« (Mk, 12,31)

Um meine Nächsten lieben zu können, muss Ich doch erst einmal mit mir selbst zufrieden sein.

Mich lieben, so wie Ich bin. Was sind die Voraussetzungen dafür? Ist das so einfach, sich selbst zulieben?

Ich und Du? Und Er und Ich und Sie? Und Wir und Ihr? Und Ich?

Mit dem Thema des diesjährigen Pfingsttreffens setzen wir einen Themenwunsch der Stipendiatenschaft um. Mit Referentinnen aus verschiedenen Fachbereichen geben wir in unterschiedlichen Formaten die Möglichkeit, über das Durchsetzen eigener Interessen ins Gespräch zu kommen. In dieser Diskussion sollen auch die politische und gesellschaftliche Ebene diskutiert werden, zum Beispiel mit Fragen danach, wie viel staatliche und wirtschaftliche Eigeninteressen Europa bzw. die internationale Zusammenarbeit verträgt. Und welchen Einfluss Personenkult auf unsere Gesellschaft und Politik hat.

Ansprechpartnerinnen:

Für den 5er Rat: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für den Senat: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für die Geschäftsstelle: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Während des Pfingsttreffens bieten wir eine Kinderbetreuung an.

12. Juni bis 13. Juni 2017: Villigster Promotionsprojekte 2017

Das Ressort Forschungsförderung lädt Villigster Promovierende herzlich zur Teilnahme an dieser Veranstaltung ein, die wir am 12. und 13. Juni 2017 in Haus Villigst/ Schwerte durchführen. Da bei den Promovierendentreffen dafür zu wenig Zeit ist, möchten wir den Promovierenden regelmäßig die Gelegenheit geben, in Ruhe, stressfrei und ausführlich ihre Projekte zu präsentieren und sie vor einem fachfremden Forum zu diskutieren. Dies soll in zwei inter­disziplinär zusammengesetzten und parallel laufenden Panels geschehen.

Es werden auch ehemals Geförderte eingeladen, die ihre Dissertationen abgeschlossen haben, damit sie Forschungsergebnisse präsentieren und mit den aktuell geförderten Promovierenden darüber ins Gespräch kommen sowie Anregungen, Hinweise und Tipps geben können – z.B. auch für das Rigorosum/die Disputation sowie die Zeit nach der Dissertation.

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19. Juni bis 22. Juni 2017: Promovierendentreffen

Jährlich treffen sich die Villigster Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten auf zwei Promovierendentreffen. Über eine Vernetzung hinausgehend werden im Rahmen der Treffen unterschiedliche Arbeitsformen und -inhalte verknüpft. Die neu in die Förderung aufge­nommenen Promovierenden werden in einem Veranstaltungsblock begrüßt und über die Möglichkeiten der Förderung informiert. Im Zentrum jedes Promovierendentreffens steht ein Thema, auf das sich Vorträge und Workshops beziehen.

Ein wichtiger Teil der Veranstaltung sind auch Internablöcke zu werkspolitischen Themen und Fragen, die die Begabtenförderung der Werke betreffen sowie Problemfelder beim Promovieren. Eine Promovierendensprecherin wird in einem der Interna­blöcke gewählt. Auch eine ausgelassen Party gehört zu jedem Promovierendentreffen. Ein Team Promovierender übernimmt zusammen mit den Promovierendensprecherinnen und dem Ressort Forschungsförderung die Gestaltung des Treffens.

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24. Juni bis 25. Juni 2017: »Jedesmal wenn du alle Antworten gelernt hast, wechseln sie alle Fragen« Oliver Otis Howard (1830-1909): Verabschiedungsfreizeit

Das Studium – und das Studienwerk – sind vertraute Begleiter geworden. Nun ist der Abschluss geschafft und es ist Zeit, die nächsten Schritte zu gehen. In die Freude über das Erreichte mischt sich vielleicht auch die Sorge vor dem Unbekannten und den neuen Fragen.

Auf der Verabschiedungsfreizeit ist Gelegenheit, das Studium und die Erfahrungen im Evangelischen Studienwerk gemeinsam mit anderen ausscheidenden VIlligsterinnen zu reflektieren und Rückmeldung zur Förderzeit zu geben. Das Ressort für Ehemaligenarbeit, das Junge Altvilligsterinnen Netzwerk (JAN), und der 5er Rat stellen sich vor; alte Kontakte können aufgefrischt und neue geknüpft werden.

Ziel ist es, dass alle, die mögen, weiterhin Teil des Villigster Netzwerks bleiben und eigene Interpretationen für die Zusage »Villigsterin ist man ein Leben lang« finden.

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24. Juli bis 20. August 2017: Es reicht. Was mich angeht. Summer School 2017 im Rahmen des Reformationsjubiläums in Wittenberg

Es reicht. Was mich angeht. Unter diesem Titel wollen 800 Studierende und Promovierende Gemeinsamkeiten und Grenzen diskutieren, über sie hinaus denken, miteinander streiten und feiern.

Es reicht. Das ist die Basis der Auseinandersetzung: ein gemeinsames Fundament der Argumentation, das den Austausch möglich macht. Das ist auch das Statement zur Grenzziehung, wenn klare Worte nötig werden. Das ist der Ruf zur Gelassenheit, wo wir haben, was das Leben braucht, und der Aufschrei, wo es fehlt.

Was mich angeht. Was mich betrifft, dem kann ich engagiert nachgehen: Standpunkte statt Scheindebatten. Was mich umtreibt, ärgert, nervt, das will ich verändern: Aufbrüche statt Stillstand. Gesellschaftlich, kirchlich und in der akademischen Auseinandersetzung.

Beteiligt sind alle Begabtenförderungswerke und viele Bildungseinrichtungen aus der ganzen Welt. Viele Seminare sind geöffnet für Teilnehmerinnen anderer Organisationen. Eine Musikakademie ist Teil der Summer School 2017.

Bewerbungen um Seminarplätze sind seit dem 6. Dezember online möglich. Erster Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2017. Über freie Plätze und die Möglichkeit zur Nachmeldung wird danach informiert.

Ansprechpartnerinnen: Friederike Goedicke, Lars R. Schulz
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Anmeldung: über Anmeldeformulare bei den jeweiligen Seminarbeschreibungen auf www.summerschool2017.org

Informationen zu Programm und Bewerbung auf www.summerschool2017.org

21. August bis 1. September 2017 in Villigst, 18. September bis 22. September 2017 in Meißen: Sommeruniversität »Strom«

In diesem Quartal findet die traditionelle Sommeruniversität in Villigst und Meißen statt. Mehr als 20 interdisziplinäre Seminare beschäftigen sich mit Aspekten des Jahresthemas »Strom«. Die Seminarausschreibungen finden Sie separat ab S. 36 in diesem Heft. Die Sommeruniversität lebt von einem breit gefächerten Austausch und deshalb freuen wir uns über die Teilnahme von (Alt)Villigsterinnen sowie insbesondere auch Gästen und Nicht-Villigsterinnen. Wir wünschen uns viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer und hoffen auf lebendige und interessante Diskus­sionen!

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Programmausschuss: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen hier sowie im ­Intranet ab Januar 2017.

28. August bis 1. September 2017: Zwischen Entnationalisierung und Renationalisierung – Die Zukunft der europäischen Demokratie(n): Kooperationsseminar mit der Hans-Böckler-Stiftung

Die moderne Demokratie entwickelte sich im Referenzrahmen der Nation. Dieses Modell verliert zunehmend an Strahlkraft. Ob beim Klimawandel, internationalen Konflikten, der Globalisierung der Wirtschaft oder Flucht- und Migrationsbewegungen: im Zeitalter glo­baler Herausforderungen müssen Lösungen auf europäischer oder internationaler Ebene gefunden werden. Dadurch werden politische Prozesse immer komplexer, die Einflussnahme der gewachsenen demokratischen Institutionen schwindet und die europäische Integration ist in eine fundamentale Krise geraten. In der Folge wächst innerhalb verschiedener Staaten die Kluft zwischen Befürwortern und Gegnern eines weiteren Aufgehens der europäischen Staaten in der EU. Zugleich wird Identität und Nationalität vielfältig neu verhandelt: zwischen postmigrantischer Selbstverständlichkeit und identitären Gruppierungen, zwischen regionalen Autonomiebestrebungen und Zentralisierungstendenzen.

So soll im Rahmen des Seminars gefragt werden, in welchen Spannungsfeldern die Identität und zukünftige Rolle der Nationalstaaten heute verhandelt wird. Wie lässt sich die Attraktivität des Nationalen und der Nationalstaatlichkeit für viele Menschen erklären? Ist das System der Nationalstaatlichkeit noch zukunfts- und demokratiefähig? Wie kann eine Alternative zum Nationalstaat aussehen, die der berechtigten Forderung nach demokratischer Mitbestimmung und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit gerecht wird?

Diese und andere Fragen sollen in diesem Seminar erarbeitet und diskutiert werden.

Das Seminar dient zudem dem gegenseitigen Kennenlernen und Austausch von Stipendi­atinnen beider Begabtenförderungswerke.

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Ansprechpartner Hans-Böckler-Stiftung: Ole Jantschek, Markus Schupp

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Weitere Informationen im Intranet

21. September bis 22. September 2017: »Sorget nicht« – Kritik der Sorge: Workshop Promotionsschwerpunkt »Dimensionen der Sorge«

»Sorge« ist alltagssprachlich oft negativ konnotiert: Sorge als Angst um die Kinder, die Arbeit, die Umwelt, die Zukunft kann para­lysieren oder in Panik versetzen – Sorgen äußern sich als Versagensängste, Verein­zelung, Termindruck, Fremdbestimmung oder gar als seelische Erkrankungen. Gegenstand dieser Tagung ist vor diesem Hintergrund die Frage, wie Philosophie, Theologie und Soziologie Kritik an Sorge üben – an Sorge als Thema ebenso wie an Sorge als Konzept, um auf diese Weise zu einem allgemeinen Sorgeverständnis zu gelangen.

Indem wir »Sorge« im ersten Schritt undefiniert lassen, gelingt eine vergleichende Diskussion 1. der jenen Kritiken zugrunde liegenden Sorge­begriffe, 2. der Differenzen disziplinärer Zugänge und 3. der Frage, was aus der Kritik der Sorge in der Tradition für die Gegenwart positiv zu lernen ist. Ein möglicher paradoxaler Charakter der Sorge, wie er gerade im »Sorget nicht für euer Leben« (Mt 6,25) sich manifestiert, kann dabei positiv gewendet werden. Das Füllen der zunächst offenen Leerstelle der »Sorge« und die Entwicklung eines allgemeinen Sorgebegriffs sind das Ziel der Tagung.

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25. September bis 28. September 2017: Einführungswoche

Zweimal im Jahr begrüßt das Evangelische Studienwerk die neuaufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Grundförderung. An vier Tagen lernen sie in Villigst Profil, Geschichte und Strukturen des Studienwerks genauer kennen, sie erfahren von den besonderen Fördermöglichkeiten und dem »Villigster Geist« und haben die Gelegenheit, andere Stipendiatinnen und Altvilligsterinnen, die Gremien und die Geschäftsstelle des Studienwerks kennen zu lernen. Einen Großteil des Programms und die Arbeit eines Betreuungsteams koordiniert der/die Referentin des stipendiatischen Senats. Zur Vorbereitung kommt das Team bereits am 23. September 2017 zusammen.

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Weitere Informationen für Betreuerinnen und Auslandsreferentinnen im Intranet

27. September bis 29. September 2017: Workshop Promotionsschwerpunkt »Ein Dritter Weg zur Ernährung der Einen Welt«

Angesichts wachsender Erdbevölkerung, der Ziele zur Bekämpfung absoluter Armut, globalisierter Lebensstile, des beginnenden Klimawandels und anderer Faktoren werden die Landnutzungssysteme großen Belastungen ausgesetzt sein. Der Promotionsschwerpunkt »Ein Dritter Weg zur Ernährung der Einen Welt« fördert deshalb Promotionsprojekte, die Fragestellungen zur Ernährungssicherung und Ernährungssouveränität bearbeiten.

Inzwischen läuft die Arbeit an einigen Projekten des Schwerpunkts.

Im Rahmen des Workshops wird der Arbeitsstand der verschiedenen Promotionsprojekte vorgestellt und diskutiert. Durch die Diskus­sion und Vernetzung der Projekte, die mit unterschiedlichen fachlichen Perspektiven arbeiten, sollen die Zielsetzung des Schwerpunkts konkretisiert und Impulse anderer fachlicher Perspektiven genutzt werden. Politökonomische Projekte werden im Rahmen des Workshops mit Projekten, die in der praktischen Philosophie verankert sind, und agrarwissenschaftlichen Bilanzierungen gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt.

Auch interessierte Stipendiatinnen der Villigster Grundförderung können teilnehmen.

Ansprechpartnerinnen:

Prof. Dr. Dr. Christian Henning, CAU Kiel
Prof. Dr. Konrad Ott, CAU Kiel
Prof. Dr. Friedhelm Taube, CAU Kiel
Dr. Lieske Voget-Kleschin, CAU Kiel

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29. September bis 1. Oktober 2017: JAN-Wochenende

Einmal im Jahr treffen sich Junge Altvilligster und Altvilligsterinnen im Rahmen des Junge Altvilligsterinnen Netzweks (JAN) zu einem thematischen Austausch.

Am Ende der Veranstaltung findet sich ein Vorbereitungsteam für das JAN-Wochenende im folgenden Jahr. Da das JAN-Wochenende 2016 zum Thema »Freizeit« bei Redaktionsschluss noch nicht stattgefunden hatte, gab es bei Drucklegung noch keine Angaben zum Thema für 2017. Die Information über Thema und Inhalte des JAN-Wochenendes werden über den JAN-Verteiler und im Intranet zugänglich gemacht.

Ansprechpartnerinnen:
Mirjam Schweitzer-Martin
Jonathan Spanos
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Anmeldung nach Einladung.

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6. Oktober bis 8. Oktober 2017: »Und, wie war’s?« –Rückkehr und Eingewöhnung im neuen alten Leben: Auslandsnachbereitungstreffen

Ein längerer Auslandsaufenthalt führt immer zu vielschichtigen Impulsen und Eindrücken. Oft gibt es wenig Gelegenheit, diese zu reflektieren und damit umzugehen. Viele kennen sicherlich die nett gemeinte Frage »Und, wie war’s?«, die aber meist nur eine kurze Antwort erwartet und damit fast eher einengend als anregend wirkt. Der Raum und die Zeit für die Diskussion des Erlebten, die bewusste Wahrnehmung, Reflexion und Integration der Eindrücke sind jedoch wichtiger Teil des Ankommens. Genau dafür ist das Wochenende für Rückkehrerinnen und Rückkehrer da. Es gibt Gelegenheit, sich auszutauschen und auf diese Weise das Wiederankommen als Teil der Auslandserfahrung zu gestalten. Daneben ist Zeit für Überlegungen, wie es nach dem Auslandsaufenthalt weitergeht und wie die gemachten Erfahrungen in die Zukunft mitgenommen werden können.

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14. Oktober bis 15. Oktober 2017: 5. Regionalgruppenfachtag

Altvilligsterinnen und Altvilligster aller Generationen sind deutschlandweit in über 30 Regional­gruppen (RG) organisiert. Sie treffen sich zu Diskussionsabenden, veranstalten Tagungen und organisieren Aktivitäten vor Ort. Viele sind mit den Konventen vernetzt und haben ehrenamt­liche Ansprechpartnerinnen und Ansprech­partner. Diese koordinieren die Gruppenaktivitäten, motivieren zur Teilnahme und halten den Kontakt zum Evangelischen Studienwerk. Einmal jährlich treffen sie sich in Haus Villigst: Ziel ist die Vernetzung untereinander, der Austausch von Best-Practice-Beispielen der Regionalgruppenarbeit und die Möglichkeit, persönlich mit dem 5er Rat und der Geschäfts­stelle ins Gespräch zu kommen. 2017 findet der Regionalgruppenfachtag vom 14. bis 15. Oktober in Haus Villigst statt. Zu den Fachtagen ist aus jeder RG ein (Planungs­team-)Mitglied eingeladen sowie Interessenten, die an der Gründung einer RG mitwirken wollen. Die Kosten für Unterkunft und die im Programm angegebenen Mahlzeiten übernimmt das Evangelische Studienwerk. Die Fahrtkosten müssen von allen Teilnehmenden selbst getragen werden. Für unverhältnismäßig hohe Fahrt­kosten kann ein Antrag auf Fahrtkostenzuschuss an den 5er Rat gestellt werden.

Ansprechpartnerin: Ioana Göllner (5er Rat), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ressort: Berufsorientierung / Ehemaligenarbeit, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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28. BIS 29. OKTOBER 2017: Jahrestagung der Vertrauensdozentinnen und -dozenten

Um die Studierenden und Promovierenden in ihren Konventen besser begleiten zu können, beruft das Evangelische Studienwerk Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten als direkte Ansprechpersonen der Stipendiatinnen und Stipendiaten an deren Hochschulorten. Die Jahrestagung dient dem Erfahrungsaustausch und bietet die Gelegenheit, aktuelle Themen mit der Leitung und der zuständigen Vertretung der stipendiatischen Mitbestimmung zu diskutieren.

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3. November bis 5. November 2017: Herbstdelegiertenkonferenz 2017

Auf jeder Delegiertenkonferenz (DK), die die Grundlage der stipendiatischen Mitbestimmung bildet, bilden die Berichte der stipendiatischen Gremien und der Geschäftsstelle sowie die Erörterung werkspolitischer Themen einen Schwerpunkt der Zusammenkunft. Den Einstieg in die Villigster Diskussionskultur erleichtert das Patinnenkonzept.

Auf einer der beiden DKs steht zusätzlich zur Werkspolitik die Auseinandersetzung mit einem Thema im Mittelpunkt, zu dem Villigsterinnen fach- und regionenübergreifend in Vorträgen und Workshops miteinander arbeiten können, auf der anderen das Sammeln und Abstimmen über den Input aus den Konventen zum Programm für die Sommeruni 2018.

Ferner berichten alle Arbeitsgemeinschaften finanziell und inhaltlich zu ihren Projekten des vergangenen Jahres. Abschließend werden die frei werdenden Ämter in Senat und Programmausschuss neu besetzt. Alle weiteren Informationen sind den Einladungen zu entnehmen.

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30. November bis 3. Dezember 2017: Promovierendentreffen

Jährlich treffen sich die Villigster Promotions­stipendiatinnen und -stipendiaten auf zwei Promovierendentreffen. Über eine Vernetzung hinausgehend werden im Rahmen der Treffen unterschiedliche Arbeitsformen und -inhalte verknüpft. Die neu in die Förderung aufgenommenen Promovierenden werden in einem Veranstaltungsblock begrüßt und über die Möglichkeiten der Förderung informiert.

Im Zentrum jedes Promovierendentreffens steht ein Thema, auf das sich Vorträge und Workshops beziehen.

Ein wichtiger Teil der Veranstaltung sind auch Internablöcke zu werkspolitischen Themen und Fragen, die die Begabtenförderung der Werke betreffen sowie Problem­felder beim Promovieren. Eine Promovierendensprecherin, PA-Mitglieder und eine Vertreterin in der Promovierendeninitiative werden in einem der Intern­ablöcke gewählt.

Auch eine ausgelassene Party gehört zu jedem Promovierendentreffen.

Ein Team Promovierender übernimmt zusammen mit den Promovierendensprecherinnen und dem Ressort Forschungsförderung die Gestaltung des Treffens.

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