Pfingstpredigt in der Villigster Kirche

Dr. Kerstin Söderblom & Dr. Kirstin Faupel-Drevs hielten am Sonntag, 4. Juni, eine gemeinsame Pfingstpredigt in der Villigster Kirche.

Schriftlesung: Joh 16, 5-15

Das Werk des Heiligen Geistes

5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?

6 Doch weil ich dies zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer.

7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.

8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;

9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;

10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;

11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.

13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in aller Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.

14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.

15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er nimmt es von dem Meinen und wird es euch verkündigen.

1. (Kerstin)

Eine klare Ansage!

Jesus schont seine Jünger nicht. Er sagt ihnen die Wahrheit.

Er spricht  aus, was ihnen wehtut und sie verunsichert. Trotzdem ist es notwendig.

Keine Hinhaltetaktik, keine Schnörkel, kein Gedöns.

Und was ist die Wahrheit?

Jesus wird weggehen.

Er wird wieder zu dem gehen, der ihn gesandt hat, zu Gott selbst.
Und er bittet seine Freundinnen und Freunde, ihn nicht festzuhalten.

Lasst mich gehen!, sagt er. Denn nur wenn ich gehe, kann ein anderer kommen.

Für die Jünger und Begleiterinnen von Jesus ist seine Ansage klar und unverständlich zugleich.
Sie sind erschrocken, bleiben aufgewühlt und verwirrt zurück.

Klar ist von da an:

Jesus wird nicht ewig bei ihnen bleiben. Sie müssen sich darauf einstellen, allein zurecht zu kommen. Sie müssen mit Abschied, Trauer, Verlust und Leere leben lernen.
Aber sie brauchen sich nicht zu grämen. Denn ein anderer wird Jesu Stelle einnehmen: Ein Tröster.

Unklar bleibt:

Wer ist denn dieser Tröster? Und was wird er tun?

Jesu Antwort:
Der Tröster wird den Menschen die Sünde erklären: Denn sie glauben nicht an Gott.

Er wird Gerechtigkeit und Gericht verkünden: Denn nicht menschliche Logik, sondern Gottes Wort zählt. Und die Fürsten dieser Welt werden sich vor Gott verantworten müssen - wie alle anderen auch.
Denn die Könige, Präsidenten und Diktatoren dieser Welt haben nicht das letzte Wort.
Weder im damaligen Jerusalem noch im heutigen Washington, Berlin, Moskau, Istanbul, Peking, Pjön Jang oder sonstwo. Denn das letzte Wort liegt bei Gott.

Eine klare Zeitansage! Aktuell wie lange nicht.

Gleichzeitig ermutigt Jesus die Menschen:

Haltet nicht fest! Schaut auf das, was ist. Seht den Tatsachen ins Auge.
Ich werde gehen, und das wird schmerzhaft. Aber ihr werdet es schaffen.
Lasst Leere zu. Lasst Trauer zu und verleugnet sie nicht.
Denn nur aus der Leere kann Neues entstehen.
Schreibt keine Lügen auf, keine Fake News oder alternative Fakten, die die Wahrheit überdecken.
Denn Gottes Weisheit ist größer.
Das gilt auch heute noch:
Weisheit und Herzensklugheit sind gefragt gegenüber einer übersteuerten Empörungsrhetorik.
Klarheit und Zivilcourage sind gefordert gegenüber anonymen Hasskampagnen und Shitstorms.

Sucht die Wahrheit. Überprüft die Quellen. Wägt die Fakten ab.

Und erhebt die Stimme gegen Unrecht und Menschenverachtung.

Das ist die Pfingstbotschaft, die der Heilige Geist den Menschen ins Herz spricht!

2. (Kirstin)

Wer ist der Heilige Geist? Der „Paraklet“, so der griechische Name, leitet sich her von „παρακαλέω“ – das bedeutet „herbeirufen“ – Die stärkende Kraft Gottes herbeirufen, in persönlicher Not, aber auch zur Ermutigung der Gemeinde in einer Situation der Verfolgung. Wie einen Rechtsbeistand, einen Anwalt: Wenn sie euch nun (den Gerichten, den Königen, den Statthaltern) überantworten werden, so sorgt nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es wird euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. Denn nicht ihr seid es, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet. (Mt 10,16-20)

Gott lässt uns nicht allein in bedrängter Lage, so die Zusage Jesu. Egal was geschieht. Und in unserer Welt geschieht derzeit viel Beängstigendes, das sind keine fake-news. Es gibt wieder reale Christenverfolgung, vor allem im Nahen Osten, dort wo das Christentum einmal entstanden ist. An Palmsonntag sind Bomben in zwei koptischen Kirchen in Ägypten explodiert, danach in Manchester, dann wieder Ägypten und vor ein paar Tagen Kabul: Tote, Verletzte, Verunsicherung. Immer das gleiche Muster. Und Opfer sind Menschen aller Religionen. Diejenigen die die Bomben legen, unterscheiden nicht, sie agieren in blindem Hass.

Der Geist, von dem Jesus und später auch der Apostel Paulus spricht, ist anders. Er gibt Klarheit und Trost, er hilft ganz konkret, „die Geister zu unterscheiden“.

Ja, die Geister unterscheiden können – das wäre doch was. Wie geht das? Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuitenordens und Zeitgenosse von Martin Luther in Spanien, hat eine bis heute bemerkenswert sinnige Methode entwickelt, dem Guten, Lebensdienlichen, auf die Spur zu kommen; für ihn hieß das: den Willen Gottes erkennen. Denn Gottes Stimme ist immer vernünftig, Gott hat in seiner Weisheit die Welt und ihre Ordnung erschaffen. Auch sie, die Weisheit (griech. Sophia) oder die (hebr.) Ruach sind übrigens Namen für die Heilige Geistkraft in der jüdisch-christlichen Tradition.

Ignatius hat Regeln zur Unterscheidung der Geister aufgestellt. Ein paar davon will ich euch vorstellen:

  1. Mit den guten und den bösen Bewegungen ist es wie mit Rückenwind und Gegenwind: Wer in die Richtung Gottes segelt, bekommt Rückenwind vom Hl. Geist und vom Bösen Gegenwind und umgekehrt. (GÜ 314), à dh. doch: Du kannst spüren, wenn du auf einem „guten Weg“ bist, wenn die Dinge sich „wie von selbst entwickeln“ und Türen aufgehen. Und du merkst auch, wenn es bei einem Vorhaben ständig Widerstände gibt. Vielleicht solltest du es dann lassen?
  2. In Zeiten der Trostlosigkeit, Verwirrung und Unsicherheit soll man eine Entscheidung, die bei gutem Wetter getroffen wurde, nicht einfach bei Sturm über Bord werfen, sondern warten, bis wieder Ruhe ist, um sich dann erst zu entscheiden (GÜ 318), à dh. Erinnere dich an Momente, in denen du ganz klar hattest, was gut für dich ist. Erinnere dich, wann dein Herz im Frieden war und warum.
  3. Den zerstörerischen, negativen Tendenzen gilt es mit Klarheit und Entschiedenheit entgegenzutreten (GÜ 325), Verhandeln und Feilschen ist gefährlich. Der Teufel will nicht nur den kleinen Finger, sondern die ganze Hand. à dh. Es gibt Momente, in denen ein klares NEIN! gefordert wird, selbst wenn der Einsatz  dafür groß ist.

Ignatius hält den Menschen für fähig, gute Entscheidungen zu treffen, aus der Kraft des Heiligen Geistes heraus. Gott hat uns begabt mit unserer Vernunft und einem feinen inneren Gespür für das, was zum Guten führt und was nicht. Damit ist keine Emoji-Kultur allgemeiner Gefühligkeit gemeint, sondern es geht um ein Abwägen, Klären der Intuition, um die Stimmigkeit des feinsten Meßinstruments, das wir in uns haben.

Martin Luther hat den Namen der göttlichen Geistkraft, „Parakletos“, mit „Tröster“ übersetzt. Ignatius nimmt dieses Wort auf und macht daraus sein wesentliches Kriterium. Er fragt: Bei allem was du tust - was führt zu mehr Trost? Für mich und auch für andere. Das ist die Leitfrage. Und umgekehrt die Gegenprobe: Was führt zur Trostlosigkeit.

Liebe Pfingstgemeinde, ja das wäre etwas: in privaten, in beruflichen wie in politischen Fragestellungen sich auf die kluge Gotteskraft, die weisende innere Weiheit verlassen können, um dann auch besonnen zu agieren.

3. (Kerstin)


Deine Unterscheidung der Geister finde ich spannend.
Ich möchte sie gerne aufnehmen.
Die göttliche Geistkraft ermutigt mich zur Gelassenheit und ist eine Orientierungshilfe für besonnene und kluge Entscheidungen. Das ist eine wichtige Erkenntnis.
Auf der anderen Seite verkörpert die göttliche Geistkraft aber auch Energie, Leidenschaft und Überzeugungskraft. So lässt es sich die Pfingstgeschichte aus der Apostelgeschichte verstehen, die wir in der Lesung gehört haben:

In der Pfingstgeschichte heißt es, dass Petrus und die anderen Jünger auf dem Marktplatz von Jerusalem vergeblich die Botschaft von Jesus predigen. Niemand versteht sie. Denn die Frauen und Männer, Kaufleute, Gelehrten und Soldaten kommen aus ganz verschiedenen Ländern. Der Marktplatz in Jerusalem ist ein multikultureller und multireligiöser Ort. Damals wie heute.
Gleichgültig gehen alle weiter ihren Geschäften nach. Sie ignorieren die Jünger.
Es interessiert sie nicht.
Erst als der Heilige Geist über sie und die anderen Menschen kommt, geschieht eine Veränderung:
Plötzlich erscheint ein roter Feuerball am Himmel. Das Feuer ist stark und blendet alle. Und die Energie durchflutet die Körper der Menschen. Sie verstehen plötzlich die Botschaft der Jünger, obwohl viele ihre Sprache und Kultur nicht kennen.
Entscheidend ist:
Der Feuerball vom Himmel berührt die Herzen der Menschen.
Sie werden beseelt.
Der Feuerball aktiviert nicht ihren Verstand, sondern Herzensweisheit und Mitgefühl.
Energie durchdingt ihren Körper und ihre Seelen.
Dadurch verändert sich ihre Geisteshaltung und ihre Haltung zu Gott, den Mitmenschen und zu sich selbst. Plötzlich ist das Doppelgebot der Liebe ganz alltagspraktisch spürbar und hat Bedeutung in ihrem Leben. Lebensfreude und Hoffnung sind auf dem Marktplatz in Jerusalem erlebbar. Das ist attraktiv, das feuert an, das ermutigt zum mitgehen.

Der Heilige Geist ist Gottes Macht in Aktion. 

Das lernen die Menschen am Pfingstsonntag auf dem Marktplatz in Jerusalem.
Die Geistkraft hilft, redet, hört, übersetzt, verkündet und bewirkt.
Sie verkörpert eine Botschaft, die Auswirkungen hat auf das Handeln.
Rede und Tat gehören zusammen. Diese Übereinstimmung macht die Jünger glaubwürdig. Sie sind beseelt von Gottes Heiligem Geist (Johannes 16).
Die Bibel bezeichnet es als „im Geist leben“ (Galater 5,25) und „mit dem Geist erfüllt sein“ (Epheser 16,8-11).

Das hat übrigens auch so einiges mit dem Villigster Geist zu tun, der im Evangelichen Studienwerk immer wieder gelobt wird.

Dazu hat unsere letzte Koordinatorin Sofie Mörchen bei ihrer Verabschiedung Folgendes gesagt:

„Der Villigster Geist ist ein Konzept eines respektvollen und wertschätzenden Miteinanders von ganz unterschiedlichen Menschen mit ganz eigenen Talenten, Eigenschaften und Fähigkeiten. Sie alle werden ernstgenommen mit ihren Anliegen und Ideen. Es ist etwas, das über die Förderzeit hinaus bleibt und das spürbar ist bei jeder Veranstaltung an diesem Ort Villigst.“

Und das wiederum hat für Sofie auch etwas mit dem Heiligen Geist zu tun.

Sie sagt dazu:
„Bei allen positiven Dingen, die mir in meinem halben Jahr hier in der Geschäftsstelle widerfahren sind, bei allen Momenten, in denen ich den Villigster Geist gespürt habe, wurde für mich auch der Heilige Geist spürbar. Gerade in Momenten, in denen es mir nicht so gut ging, habe ich Trost und neue Zuversicht erlebt. So vereinbart der „Villigster Geist“ viele Eigenschaften auf sich, die ich mit dem Heiligen Geist in Verbindung sehe. Der Heilige Geist ist ein Ausdruck von Gottes Liebe uns Menschen gegenüber, aber gleichzeitig stellt er auch eine Aufgabe an uns Christinnen und Christen.

Wir hier in Villigst können so gut es geht versuchen, diese Liebe und diesen Auftrag mithilfe des Villigster Geistes an andere weiterzugeben, denen wir im Alltag begegnen.“

Das ist doch mal ne Ansage!

4. (Kirstin)


O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein, verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein. Gieß aus dein heilig Feuer, rühr Herz und Lippen an, dass jeglicher Getreuer den Herrn bekennen kann.

O du, den unser größter Regent uns zugesagt: komm zu uns, werter Tröster, und mach uns unverzagt. Gib uns in dieser schlaffen und glaubensarmen Zeit, die schaft geschliffenen Waffen der ersten Christenheit.

(EG 136,1+2)

So heißt es in dem kämperischen alten Kirchenlied, das wir nachher singen werden. 

Liebe Pfingstgemeinde, wir brauchen beides, den Geist des Trostes, aber auch Licht und Klarheit. Das mit den „scharf geschliffenen Waffen der ersten Christenheit“ klingt martialisch. Aber wir wissen nur zu gut, dass gerade die ersten Christen keine Waffen hatten, sondern von diesen selbst verfolgt und geschlagen wurden. Ihre Kraft war die des Geistes, ein scharfer Verstand, Unterscheidungskraft zwischen Licht und Finsternis, und der Glaube daran, dass das Licht Christi stärker ist als Gewalt und Tod. Es ist schön, dass es einen Villigster Häkelgeist fürs Kuscheln gibt, noch wichtiger ist aber, wie Sofie Mörchen den Villigster Geist inhaltlich beschreibt.

Und so verstehe ich ihn: Lebendig unterwegs sein, mit aktivem Verstand, offenem Herzen und voller Energie. Dann können wir den eigenen Alltag und auch gesellschaftliche Prozesse kreativ und mit „Herzensweisheit“ mitgestalten, auch „nachhaltig“.

Vertrauen auf den Heiligen Geist bedeutet: Ich kann die Dinge, auch die unangenehmen, sehen wie sie sind, nüchtern und unverzagt. Selbst die allerneueste Trump-Schock-Botschaft gilt es erst einmal nüchtern zu betrachten und sich klar zu machen, dass 2/3 der Amerikaner anders denken.

Vertrauen auf den Heiligen Geist heißt aber auch: Ich muss nicht alles aus mir selbst schöpfen, sondern es ist eine Kraft da, die mich und andere trägt. Darauf kann ich vertrauen und daraus wächst Mut zu Veränderung und nötigem Widerspruch zur rechten Zeit. Der Heilige Geist holt uns heraus aus unseren Ängsten und begabt uns mit einem – so möchte ich es heute deutlich sagen – politischen Mandat.  Es geht, das ist eine Grunderkenntnis der Reformation, nicht um Pflege frommer Innerlichkeit, sondern um den umgekehrten Prozess: Was ich innerlich erkannt und geklärt habe, was mich innerlich berührt und bewegt, soll nicht allein bei mir bleiben, sondern hinaus auf die Straße. Als Christen sind wir nach wie vor „Menschen des neuen Weges“ (Apg 8). Es wird Zeit, dass wir wieder politischer werden! Vor ein paar Tagen habe ich im Radio ein Interview mit jungen Leuten aus Hamburg gehört, die dieser Tage eine neue Jugendbewegung mit dem Namen „DEMO“ gegründet haben. DEMOnstrieren gegen Politikverdrossenheit, DEMOkratie lernen. Die Bewegung hat sich zum Ziel gesetzt, in Schulen und Unis und an vielen anderen Orten jungen Leuten Politik zu erklären.

Vertrauen auf den Heiligen Geist – das ist immer auch Vertrauen in eine Gemeinschaft, die trägt und bewegt. Gute Gemeinschaft ist DER Beziehungsraum, in dem ich mich frei bewegen kann, im Denken, Fühlen und Handeln. Es ist die „Freiheit eines Christenmenschen“, die - so von Martin Luther beschrieben – niemand untertan ist als allein Gott und die uns zugleich dazu befreit, mit unseren Gaben allen zu dienen. Villigst will ein solcher Raum der Freiheit sein, so habe ich ihn immer verstanden. Ein Resonanzraum, ein Schutzraum, ein Raum, in dem das Herz weit wird. „Der Feuerball, der die Herzen berührt“ – das spricht mich auch ganz persönlich an, liebe Kerstin. Da geht es um meinen Innenraum, meinen Herzschlag. Hier fängt alles an, immer wieder neu, auch heute, am Pfingstsonntag.

 Legt doch mal alle eure Hände auf euren Herzraum, einen Moment stille werden und lauschen --- Und dann wendet euch einander zu: nach links, rechts vorne und hinten und wünscht einander von Herzen „Frohe Pfingsten!“

 So sei es, im Namen des Heiligen Geistes, Amen.



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