Neue Leiterin für das Studienwerk

Friederike Faß wird neue Leiterin des Evangelischen Studienwerkes

Das Evangelische Studienwerk Villigst hat die Leitungsposition neu besetzt: Friederike Faß wird Leiterin des Studienwerkes. Der Vorstand berief sie mit Wirkung zum 1. November 2011 zur neuen Leiterin. Faß hatte das Amt zuvor seit November 2010 kommissarisch ausgeübt und wurde jetzt vom Vorstand nach einem sorgfältigen Entscheidungsprozess gewählt.

Die 39-Jährige ist seit zwölf Jahren als Studienleiterin im Programmressort für das Evangelische Studienwerk tätig und kennt die Strukturen und Herausforderungen an das Begabtenförderungswerk genau. „Entsprechend der Villigster Ideale steht für mich die Förderung von fachlicher Exzellenz, Verantwortungsbewusstsein und Widerspruchstoleranz im Zentrum meiner Arbeit. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf Ihrem Weg zu begleiten und sie darin zu stärken, den Ort zu finden, an dem sie ihre Talente und Fähigkeiten zu ihrer eigenen Zufriedenheit und im Sinne der Gesellschaft mit protestantischem Profil bestmöglich einbringen können, treibt mich an,“ erklärte Friederike Faß. „Daher ist mir der Villigster Ansatz der Individualförderung besonders wichtig, der neben hohen fachlichen und sozialen Kompetenzen auch die Lebensgeschichte berücksichtigt und Raum zur Entfaltung bietet. Zudem ist mir die weitere Profilschärfung unseres Studienwerkes ein besonderes Anliegen.“

Faß war selbst Stipendiatin und fühlt sich daher mit dem Evangelischen Studienwerk besonders eng verbunden. Die Erziehungswissenschaftlerin und systemische Familientherapeutin ist verheiratet, Mutter von vier Kindern und lebt mit ihrer Familie im westfälischen Kamen.

„Wir freuen uns, dass Frau Faß ab November als Leiterin für unser Studienwerk tätig sein wird. Wir sind sicher, dass wir mit ihr eine Person gefunden haben, welche die Strukturen und Herausforderungen des Studienwerks sehr gut kennt und alle notwendigen Kompetenzen für diese anspruchsvolle und vielfältige Aufgabe mitbringt“, sagte Vorstandsvorsitzender Albert Henz.

 

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